Sonne, Strand und Meer

Pigeon Point ist nicht nur das Motiv unseres Coverfotos, sondern auch der wohl bekannteste Strand von Tobago. Mit seiner Mole, türkisfarbenem Meer und palmenumsäumten Strandabschnitten ist Pigeon Point ein allgemein beliebtes Fotomotiv für Urlauber und Tourismusmanager. Pigeon Point liegt in der Nähe des Flughafens, dort befinden sich auch die meisten Unterkünfte für Urlauber sowie zahlreiche Restaurants und auch einige Ausgehmöglichkeiten. Der Eintritt kostet 3US, womit Pigeon Point der einzige kostenpflichtige Strand in Tobago ist. Generell ist es gesetzlich festgeschrieben, dass Sandstände in Tobago für die Öffentlichkeit frei zugänglich sein müssen. Pigeon Point wird mittlerweile vom Staat verwaltet und man gibt sich große Mühe, die Landzunge touristengerecht zu pflegen und zu unterhalten. Auf dem Gelände befinden sich Duschen, verschiedene Restaurants, Kioske und Souvenirläden. Auch Liegen kann man sich mieten. Während sich am windigen Teil des Strandes Surfer zuhause fühlen, können Urlauber am windgeschützten Teil in Nähe der Mole in einem ruhigen und durch Leinen abgetrennten Abschnitt in Ruhe schwimmen oder sich einfach nur abkühlen.

Viele Urlaubsgäste lieben diesen Strand oder schauen zumindest einmal kurz vorbei, um einige Erinnerungsfotos zu machen. Andere bevorzugen eher die individuelleren Buchten und Strände an der karibischen Küste, wie z.B. Mt. Irvine, das vor allem bei Wellenreitern beliebt ist oder die Stone Haven Bay, an der man schöne Strandspaziergänge machen oder auch joggen kann. So hat Tobago viele verschiedene Strände für die verschiedensten Hobbys und Vorlieben zu bieten – und dies alles nur wenige Autominuten voneinander entfernt. Auffallend ist zudem, dass mit Ausnahme von Pigeon Point und Store Bay die Strände zumeist außerordentlich menschenleer sind. Einheimische gehen fast nie an den Strand, die Besucher aus Trinidad halten sich zumeist in der Nähe des Flughafens bei Pigeon Point und Store Bay auf, sodass sich die relativ wenigen internationalen Urlaubsgäste auf mehrere Buchten und langgezogene Sandstrände verteilen – sofern sie nicht die Insel erkunden, am eigenen Pool relaxen oder einfach einmal in den Tag hineinleben…